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  <title>Willkommen</title>
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    <item rdf:about="http://tourenspuren.eu/Members/alexs/sulzfluh-sudwand-klettersteig-klettersteig-gauerblick">        <title>Sulzfluh Südwand Klettersteig - Klettersteig Gauerblick</title>        <link>http://tourenspuren.eu/Members/alexs/sulzfluh-sudwand-klettersteig-klettersteig-gauerblick</link>        <description>Anspruchsvolle und kräfteraubende dafür aber wunderschäne Tour mit zwei Klettersteigen auf die Sulzfluh und wieder zurück in die Schweiz nach St. Anthönien.</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>alexs</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                <dc:date>2011-09-25T17:48:59Z</dc:date>        <dc:type>Hiking</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://tourenspuren.eu/Members/alexs/schneckenlochhole">        <title>Schneckenlochhöle</title>        <link>http://tourenspuren.eu/Members/alexs/schneckenlochhole</link>        <description>Die unter Naturschutz liegende und grösste Höle in Österreich ist ein wahres Naturjuwel. Die Höle ist nur geführt begehbar. Wer jedoch einige Meter in den atemberaubenden Eingang spaziert wird von diesem Naturbauwerk begeistert sein!</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>alexs</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                <dc:date>2011-08-01T07:15:05Z</dc:date>        <dc:type>Hiking</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://tourenspuren.eu/Members/alexs/piz-buin">        <title>Piz Buin</title>        <link>http://tourenspuren.eu/Members/alexs/piz-buin</link>        <description>Der Piz Buin ist der höchste Berg Vorarlbergs und deshalb natürlich ein äußerst begehertes Tourenziel. Deshalb wird man den Berg an schönen Sommer-/Herbsttagen nicht für sich allein haben. Das sollte aber niemand von einer Besteigung abhalten, denn der Anstieg ist durchaus lohnenswert und der Gipfel bietet einen einzigartigen Rundblick. Für eine Besteigung ist alpine Erfahrung notwendig, da man erst den Ochsentaler Gletscher überqueren muß und unterhalb des Gipfels eine kurze Steilstufe im 2. Schwierigkeitsgrad bewältigen muß. </description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>alexs</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                <dc:date>2010-08-26T13:26:33Z</dc:date>        <dc:type>Hiking</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://tourenspuren.eu/Members/alexs/alpwegkopf-1">        <title>Alpwegkopf</title>        <link>http://tourenspuren.eu/Members/alexs/alpwegkopf-1</link>        <description>Einfacher Schulausflug bzw. Wanderung zum viel besuchten und sehr schön gelegenen Alpwegkopfhaus. Der Anstieg verläuft - abgesehen von einem etwas steileren Teilstück von ca. 100 Höhenmetern - überwiegend auf mäßig ansteigenden Güterwegen, die viele schöne Blicke auf die umliegende Bergwelt freigeben. Der hier gewählte Abstieg vom Alpwegkopfhaus ist anfangs sehr steil und bei nassen bedingungen sehr rutschig. Gemütlicher ist es, wenn man auf dem Anstiegsweg bis zur Abzweigung Ferchen zurückgeht und dann dem Wegschild Ri. Laterns Thal folgt.</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>alexs</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                <dc:date>2009-08-13T13:35:11Z</dc:date>        <dc:type>Hiking</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://tourenspuren.eu/Members/anne/via-ferrata-cesco-tomaselli-sudl-fanisspitze">        <title>V'ia ferrata Cesco Tomaselli (Südl. Fanisspitze)</title>        <link>http://tourenspuren.eu/Members/anne/via-ferrata-cesco-tomaselli-sudl-fanisspitze</link>        <description>Läßt man nach einem ersten Anstieg vom Falzaregopaß (2105 m) zur Forcella Travananzes (2507 m) den Straßenlärm hinter sich, tritt man in eine unwirtlich schöne,karge Felslandschft, wie ich sie bisher nur in Marokko gesehen habe. Der Klettersteig selbst ist von der Wegführung her sehr schön, aber - abgesehen von einer harten Einstiegspassage - nicht wirklich so schwer, wie er in der entsprechenden Literatur stets beschrieben wird. Beim Abstieg wartet ein schöner Klettersteig (ca. 40 min) und anschließend ein sehr steiles Schotterfeld, das unerfahrene Berggänger durchaus vor Probleme stellen kann. Rucksack und evtl. Stöcke können beim Aufstieg bei einer Biwakschachtel wenige Minuten vor dem Klettersteigeinstieg abgestellt werden. Beim Abstieg muß man dann nur einen 5 - 10 min. Abstecher machen, um sie abzuholen.
Den Aufstieg kann man abkürzen, wenn man per Seilbahn zur Kleinen Lagazuoi hochfährt und von dort ca. 100 Höhenmeter zur Forcella Travananzes absteigt.</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>anne</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                <dc:date>2008-10-08T05:36:03Z</dc:date>        <dc:type>Hiking</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://tourenspuren.eu/Members/anne/dain-picol-via-atrezzata-rino-pisetta">        <title>Dain Picol (Via atrezzata Rino Pisetta)</title>        <link>http://tourenspuren.eu/Members/anne/dain-picol-via-atrezzata-rino-pisetta</link>        <description>Wenn man bei der Kirche von Sarche steht, sieht man hoch über dem Kopf die beeindruckende Felswand des Dain Picol. Und so beeindruckend die Felswand von unten aussieht, so spektakulär ist auch die Wegführung des Klettersteigs, der zu seinem Gipfel führt, mit seinen atemberaubenden Tiefblicken und seiner schwindelerregenden Ausgesetztheit. In der gesamten Führe gibt es keine künstlichen Tritte. Wer will - und zusätzlich den 5. Klettergrad beherrscht - kann den gesamten Steig mit natürlichen Griffen ohne Benützung des Drahtseils klettern. Reibungskletterschuhe sind hier von großem Vorteil. Ansonsten kann die Sache recht kraftraubend werden.
Wer am Anfang Schwierigkeiten hat, hat nach ca. 50 Metern die Möglichkeit zum Rückzug über einen Notausstieg.
Resüme: Der Rino Pisetta ist ein extrem schwieriger Klettersteig, der vor allem die sportlich Ambitionierten anspricht.</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>anne</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                <dc:date>2008-10-06T05:20:31Z</dc:date>        <dc:type>Hiking</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://tourenspuren.eu/Members/anne/monte-grono-ferrata-del-centenario-c-a-o">        <title>Monte Grono (Ferrata del Centenario C.A.O.)</title>        <link>http://tourenspuren.eu/Members/anne/monte-grono-ferrata-del-centenario-c-a-o</link>        <description>Die Tour zum Monte Grono ist eine einzige Panoramatour allererster Güteklasse. Das gilt für den Aufstieg gleichermaßen wie für den Klettersteig und den Abstieg. Der Blick auf Como- sowie Luganersee und - an einem herrlichen Herbsttag, wie wir ihn erlebt haben - auf die verschneiten Bergriesen im Hintergrund ist unvergleichlich. Richtig wildes "Bergfeeling" mag auf diesem voralpinen Gipfel allerdings nicht aufkommen. Das ist aber auch nicht der Grund, weshalb man an den Comosee fährt. Vielmehr bietet sich dieser Klettersteig für die Saison an, wenn die wirklich hohen Gipfel verschneit sind. Im Sommer ist es sowieso zu heiß. Der Klettersteig führt über mehrere Türme und wird immer wieder durch kurze Gehphasen unterbrochen. Man hat deshalb nie lange Wandpassagen mit schwindelerregenden Tiefblicken zu bewältigen. Dafür hat man immer Zeit, die herrlichen Weitblicke zu genießen. Gewöhnungsbedürftig ist der Anstieg an den lockeren Ketten (typisch für diese Region) und den mit Plastik überzogenen Drahtseilen (Doppelsicherung). Während des Anstiegs gibt es mehrere Ausstiegsmöglichkeiten. Man kann übrigens fast durchgehend an dem griffigen Fels (ca. 3. Klettergrad) ohne künstliche Griffe hochsteigen. Insgesamt kann man den Steig als "schwierig" (D) einstufen. Zeitbedarf für den Klettersteig: ca. 2 Std.</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>anne</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                <dc:date>2008-10-03T10:09:55Z</dc:date>        <dc:type>Hiking</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://tourenspuren.eu/Members/anne/imster-klettersteig-maldonkopf">        <title>Imster Klettersteig (Maldonkopf)</title>        <link>http://tourenspuren.eu/Members/anne/imster-klettersteig-maldonkopf</link>        <description>Wunderschöner,anstrengender Klettersteig (Schwierigkeit D-E). Der erste Teil verläuft auf einem Felsgrat. Die Schwierigkeiten halten sich hier abgesehen von kurzen Einzelstellen noch in Grenzen. Richtig steil und anspruchsvoll (kraftraubend) wird's erst im zweiten Teil, nach dem Notausstieg auf ca. 2530 m Höhe. Man kann die Tour zum Maldonkopf in Hochimst bei der Talstation der Imster Bergbahnen (1050 m) starten, oder - was die meisten Klettersteigaspiranten machen - mit der Bahn zum Vorderen Alpjoch (2121 m) hochfahren. Bei der Benutzung der Bahn verkürzt sich die Gehzeit (im Anstieg) um knapp 1,5 Std. Der Abstieg verläuft erst über eine kurze Klettersteigpassage und dann weiter über ein sehr steiles Geröllfeld. Bei der gemütlichen Muttekopfhütte (1934 m) findet man eine gemütliche Einkehrmöglichkeit.</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>anne</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                <dc:date>2008-10-02T05:20:54Z</dc:date>        <dc:type>Hiking</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://tourenspuren.eu/Members/anne/klettersteig-cesare-piazetta-piz-boe">        <title>Klettersteig Cesare Piazetta (Piz Boe)</title>        <link>http://tourenspuren.eu/Members/anne/klettersteig-cesare-piazetta-piz-boe</link>        <description>Der Klettersteig führt auf den höchsten Gipfel der Sellagruppe. Er wird in der entsprechenden Literatur als sehr schwierig eingestuft. Er ist aber,was Schwierigkeit und Verlauf betrifft, sehr inhomogen. Neben 2 sehr schwierigen, kurzen Einzelstellen ist er nämlich meist sehr leicht. Eine besondere Attraktion ist eine Hängebrücke über eine tiefe Schlucht. Daneben hat man viele Querungen auf Felsbändern zu bewältigen. Die Tiefblicke sind nicht wirklich spektakulär, da man sich meist in gestuftem Gelände bewegt - die Weitblicke über die Dolomitengebirge dafür umso mehr. Störend ist der Lärm von der nahen Straße. Am Ende des Steiges wandert man auf einem gut markierten Pfad zum Gipfel, wo man ein blaues Wunder erlebt. Dort befindet sich nämlich ein Gasthaus, das  - wie der Gipfel - aufgrund der nahen Liftstation sehr stark von Touristen frequentiert wird. Vom Gipfel wandert man abwärts zum Forcella Pordoi (Gasthaus), in dessen Nähe sich die Bergstation  der Bahn befindet. Beim weiteren Abstieg zum Passo Pordoi sollte man sich dann öfter mal umdrehen. Die Ausblicke auf die Felsabstürze der Sella-Berge sind einzigartig.</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>anne</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                <dc:date>2008-10-02T05:21:23Z</dc:date>        <dc:type>Hiking</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://tourenspuren.eu/Members/anne/dachstein-johann-klettersteig">        <title>Dachstein/Johann Klettersteig</title>        <link>http://tourenspuren.eu/Members/anne/dachstein-johann-klettersteig</link>        <description>Der Johann Klettersteig zur Dachsteinwarte wurde lange als Extrem-Klassiker unter Österreichs Klettersteigen gehandelt. Das stimmt ganz sicher - aber nur, was seine Schönheit betrifft. Er kann sich ohne weiteres mit den großen Klettersteigführen der Dolomiten messen. Die Schwierigkeiten sind allerdings abgesehen von dem wirklich kraftraubenden und extremen Einstiegsüberhang - nicht wirklich außergewöhnlich. Eher sind es schon die atemberaubenden Tiefblicke.  
Eine Überraschung erlebt man, wenn man nach einem ungewöhnlich schönen Klettersteigerlebnis bei der Seetalhütte auf der Dachsteinwarte landet. Da steht man nämlich urplötzlich in einem riesigen Menschenauflauf. Ca. eine halbe Stunde entfernt liegt nämlich die Bergstation der Dachsteingletscherbahn. Und die Möglichkeit, einmal auf einem Gletscher zu stehen,scheint offensichtlich auf viele Menschen eine außergewöhnliche Attraktion auszuüben.
Von der Dachsteinwarte kann man dann noch den nahen Gipfel des Dachsteins in Angriff nehmen (ca. 50 min ab Dachsteinwarte). Man wandert dafür zuerst auf einem ausgetretenen Gletscherweg zum Gipfelaufbau und steigt dann auf einem einfachen Klettersteig weiter. nach einiger Zeit mündet man dann in den Normalweg, der auch noch ein versicherter Steig ist. Beim Rückweg geht man dann auf dem Aufstiegsweg bis zum Kreuzungspunkt der beiden erwähnten Anstiege und steigt weiter geradeaus abwärts zur Randkluft über die man wieder den ausgetretenen Gletschwerweg erreicht. Auf diesem wandert man zur Bergstation der Dachsteinbahn. Wer nicht mit der Bahn fährt steigt unterhalb der Bergstation auf einem leichten Klettersteig abwärts und folgt dann einem Fußweg zur Südwandhütte.</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>anne</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                <dc:date>2008-09-25T18:39:19Z</dc:date>        <dc:type>Hiking</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://tourenspuren.eu/Members/anne/saula-klettersteig">        <title>Saula-Klettersteig</title>        <link>http://tourenspuren.eu/Members/anne/saula-klettersteig</link>        <description>Lange Zeit stand der Saulakopf im Schatten seines Nachbarn, dem vielleicht berühmtesten Berg Vorarlbergs, der Zimba. Die Gewichte haben sich aber deutlich zugunsten des Saulakopfs verschoben, seit diesem ein Klettersteig verpasst wurde. Klettersteige liegen im Trend. Das merkt man an schönen Wandertagen an der Saula ganz deutlich. Dann wird man an dem Klettersteig nicht allein sein. Das hat seinen Grund. Der Saula-Klettersteig ist nämlich ungemein attraktiv - von oben bis unten - ohne lange Leerläufe - recht anspruchsvoll; jedoch ohne wirklich extreme Einzelstellen. Also durch und durch homogen. Und dann noch die Landschaft: Die zählt zum attraktivsten, was die Vorarlberger Bergwelt zu bieten hat - auf der einen Seite der Ausblick auf das Matterhorn Vorarlbergs, die Zimba, auf der anderen Seite der Tiefblick auf den Lünersee mit den umliegenden Rätikonbergen. Eine echt Top-Klettersteigtour für den erfahrenen Klettersteigler.
Der Zustieg wurde hier ab der Talstation der Lünerseebahn (Hm 1566) beschrieben. Er läßt sich etwas abkürzen, wenn man mit der Bahn zum Lünersee (Hm 1980) hochfährt.</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>anne</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                <dc:date>2008-09-25T07:18:48Z</dc:date>        <dc:type>Hiking</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://tourenspuren.eu/Members/anne/hochkunzelspitze">        <title>Hochkünzelspitze</title>        <link>http://tourenspuren.eu/Members/anne/hochkunzelspitze</link>        <description>Der hier gewählte Anstieg zur Hochkünzelspitze im hintersten Bregenzerwald ist abwechslungsreich und landschaftlich ausgesprochen schön. Zuerst wandert man auf einem Güterweg gemütlich zum idyllischen Schalzbach Vorsäß. Danach geht es durch ein wunderschönes, stilles Hochtal mit Ausblicken auf die felsige Hochkünzelspitze weiter. Auf einem sehr steilen Weg erreicht man einen Sattel und quert dann zum eigentlichen Gipfelaufbau auf der Südseite des Berges. Der allerletzte Anstieg ist dann mit Seilen versichert und erfordert etwas Trittsicherheit.
Der hier beschriebene Anstieg ist etwas länger als der "Normalanstieg" ab Landsteg, aber auch deutlich interessanter.  </description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>anne</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                <dc:date>2008-09-23T05:46:13Z</dc:date>        <dc:type>Hiking</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://tourenspuren.eu/Members/anne/hohe-kopfe">        <title>Hohe Köpfe</title>        <link>http://tourenspuren.eu/Members/anne/hohe-kopfe</link>        <description>Die Tour zu den Hohen Köpfen hat zwei Gesichter. Der Aufstieg von Gurtis über die Bazora Alpe Richtung Gurtis Spitze ist noch eine unspektakuläre "Wald- und Wiesentour". Je näher man aber dem schrofigen Gipfel kommt, umso interessanter und auch anspruchsvoller wird das teilweise mit Drahtseilen gesicherte Weglein, das mancherorts doch etwas Trittsicherheit vom Begeher verlangt.
Wer noch nicht genug hat, kann im Vorbeigehen noch locker (ca. 20 min für Auf- und Abstieg) den Gipfel der Gurtisspitze "mitnehmen" (ausgezeichneter Aussichtsberg).
Zur Wegführung: Der hier beschrieben Weg folgt nicht immer der ausgeschilderten Route zu den Hohen Köpfen. Jener ist nämlich viel länger und auch - wegen langer Flachpassagen - langweiliger als der hier beschriebene. Bei der hier beschriebenen Route, die unmittelbar unterhalb des Gipfels der Gurtisspitze vorbeiführt, macht man zwar ein paar zusätzliche Höhenmeter (vielleicht 50 Hm), die nimmt man aber dank der interessanteren Wegführung gerne in Kauf. </description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>anne</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                <dc:date>2008-09-15T06:01:34Z</dc:date>        <dc:type>Hiking</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://tourenspuren.eu/Members/anne/goppaschrofa">        <title>Goppaschrofa</title>        <link>http://tourenspuren.eu/Members/anne/goppaschrofa</link>        <description>Der Goppaschrofa ist ein wenig bekannter Aussichtsgipfel über dem Saminatal. Während man im unteren Abschnitt aus dem Saminatal über gemütliche Wanderwege durch Wald und über Wiesen höhersteigt, nimmt die Tour im oberen Teil doch schon alpinen Charakter an und verlangt von den Gipfelaspirant etwas Trittsicherheit und alpine ERfahrung.</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>anne</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                <dc:date>2008-09-07T11:01:05Z</dc:date>        <dc:type>Hiking</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://tourenspuren.eu/Members/anne/dreilanderspitze">        <title>Dreiländerspitze</title>        <link>http://tourenspuren.eu/Members/anne/dreilanderspitze</link>        <description>Die Dreiländerspitze ist ein markanter Felsgipfel im Nahbereich zum Piz Buin - nicht ganz so hoch wie dieser und daher auch nicht so oft besucht, aber  - meines Erachtens - insgesamt doch das lohnendere Ziel. Der Zustieg über die Wiesbadner Hütte ist nur selten steil und zieht sich dementsprechend in die Länge. Richtig interessant wird die Tour erst, wenn man sich dem Gipfelaufbau nähert. Man steigt dort erst steil über ein Schneefeld, dann über Schotterhänge zum Grat, über den man in leichter Kraxelei (Schwierigkeit ca. 1) den Vorgipfel erreicht. Von diesem geht es über eine kurze, ausgesetzte Gratpassage (Schwierigkeit ca. 2) zum Hauptgipfel.
Der spaltenarme Gletscher kann ungesichert begangen werden. </description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>anne</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                <dc:date>2010-08-26T13:28:22Z</dc:date>        <dc:type>Hiking</dc:type>    </item>




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